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jus naturale,

aequum et bonum und jus gentium

der Römer.

Bott

Moriţ Voigt.

Dritter Theil :

Das strictum jus und aequum et bonum der Römer.

Leipzig,
Ernst Julius Günther.

1875.

Das

strictum jus und aequum et bonum

der Römer.

Bon

M o rit Voigt.

Leipzig,
Ernst Julius Günther.

1875.

27 ОСТ

I n hal t.

Seite Einleitung und Plan des dritten Theiles

Seite
Erstes Buch.
Die Principien der Suprematie von Wort oder Wille.

Erfte Abtheilung.
Die Principien an sich und deren einzelne

Positionen.
1. Die Principien an sich von rigor und aequitas

Erstes Capitel.
Der rigor und dessen einzelne Positionen.
A. Das legale Wort als die Form der juristischen

Willenserklärung. § 2. 1. Das legale Wort als die Form der juristischen Willenserklärung im Allgemeinen bei dem Rechtsacte.

18 § 3. 2. Die conjonirenden Worte insbesondere als die Form des zweiseitigen Rechtsgeschäftes .

39 § 4. 3. Die dem bezogenen Geschäfte correspondirenden Worte als die Form des bezüglichen Rechtsgeschäftes

44 B. Das legale Wort als das rechtsverbind

liche Element des Rechtsactes. § 5. 1. Das legale Wort als das rechtsverbindliche Element des Rechtsactes im Allgemeinen.

49 § 6. 2. Die consonirenden Worte insbesondere als das rechtsvers

bindliche Element des zweiseitigen Rechtsgeschäftes ... 57 8 7. Die bejonderen Consequenzen des Principes, daß das legale

Wort das rechtsberbindliche Element des Rechtsactes ist ... 58 $ 8. a. Irrelevanz der Simulation oder der nicht ernstlichen Willenserklärung beim Rechtsacte

61 § 9. b. Unstatthaftigkeit der Interpretation bei scriptum et voluntas

67

.

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Seite $ 10.

c. Unstatthastigkeit der Interpretation bei ratiocinatio 72 § 11. d. Die Interpretation ex verbo bei definitio..

74 $ 12.

e. Die Interpretation ex verbo bei ambiguitas und f. bei
contrariae leges

76 § 13. g. Jrrelevanz des die Willenserklärung beeinflussenden error, dolus und vis.

79 § 14. h. Jrrelevanz des die Willensbestimmung beeinflussenden error, dolus und vis

85

.

Zweites Capitel.
Die aequitas und deren einzelne Positionen.
A. Die unformale Willens äußerung als die Form

der juristischen Willenserklärung
§ 15. 1. Die unformale Willensäußerung als die Form der juri-

stischen Willenserklärung im Allgemeinen bei dem Rechtsacte 88 § 16. 2. Die unformale Willensäußerung als die Form des zwei

seitigen, wie des bezüglichen Rechtsgeschäftes insbesondere . 96 B. Die Willens bestimmung als das rechtsverbindliche

Element des Rechts actes. $ 17, 1. Die Willensbestimmung als das rechtsverbindliche Element im Allgemeinen

98 § 18. 2. Der Consens insbesondere als das rechtsverbindliche Element des zweiseitigen Rechtsgeschäftes

102 § 19. Die besonderen Consequenzen des Principes, daß die Willens

erklärung das rechtsverbindliche Element des Rechtsactes ist 108 § 20. a. Nichtigkeit des Rechtsactes bei Simulation oder nicht ernstlicher Willensbestimmung.

110 § 21. b. Interpretatio ex voluntate bei scriptum et voluntas

113 § 22. с. Interpretatio ex voluntate bei ratiocinatio

119 § 23. d. Interpretatio ex voluntate bei definitio

123 24. e. Interpretatio ex voluntate bei ambiguitas

128 § 25. f. Interpretatio ex voluntate bei contrariae leges

132 § 26. g. Relevanz des die Willenserklärung beeinflussenden error, dolus und vis..

134 § 27. Modificationen und þülfsmittel des Principes der aequitas bei der Interpretation . .

141 8 28. Fortseßung (Modificationen des Principes der aequitas bei der Interpretation) ..

148 C. Die Wahrheit der Willens bestimmung beim Rechts acte

als ein wesentliches Erforderniß ihrer

Rechtsverbindlichkeit. $ 29. Relevanz der die Willensbestimmung beim Hechtsacte beeinflussenden vis, dolus und error

159

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